Kirche & Gesellschaft

„Die darüber hinausgehende Arbeit des SETh bezieht sich im wesentlichen auf vier Bereiche: […] 4. Das Einbringen von Interessen und Positionen der Theologiestudierenden in allgemeine, auch »allgemeinpolitische« Diskussionen.“ (Satzung §3.3)

Die Delegierten strömen zusammen

Die Delegierten strömen zusammen

Immer wieder bezieht der SETh Position zu aktuellen kirchen- und gesellschaftspolitischen Themen. Damit macht er deutlich, dass er als Studierendenvertretung nicht auf eine hochschulpolitische Funktion beschränkt ist, sondern – wie die gesamte Theologie – neben der Universität auch auf Kirche und Gesellschaft bezogen ist. In den vergangenen Jahren hat der SETh diese Aufgabe durch folgende Veröffentlichungen und Beschlüsse umgesetzt.

  • Die Vollversammlungen stehen regelmäßig unter gesellschaftspolitische Leitthemen, die mit Vorträgen und Arbeitsphasen je das Tagungsprogramm prägten: „Erlassjahr 2000“ (1999), „Verhältnis Kirche und Staat“ (2000), „Gesellschaftliche Verantwortung der Kirche“ (2004), „Klimawandel“ (2008), „Religiöse Bildung in einer pluralen Welt“ (2012).
  • theologiestudierende.de, das aus dem SETh hervorgegangene Online-Portal, versammelt Nachrichten und Meinungen aus Universität, Kirche und Gesellschaft.
  • 2011 hat sich eine Arbeitsgruppe der Vollversammlung mit dem damals ganz frischen Arabischen Frühling beschäftigt. Ihre Ergebnisse wurden als Impuls online veröffentlicht.
  • 2009 hat sich der SETh dem „Kopenhagen-Aufruf“ anlässlich der Weltklimakonferenz angeschlossen und dazu aufgerufen, die Forderungen nach einem Kyoto-Nachfolgeprotokoll zu unterstützt (Beschluss Nr. 2009-03.05).
  • 1999 hat sich die Vollversammlung in einem offenen Brief an Bundeskanzler Schröder für eine friedliche Lösung im damals gerade begonnenen Kosovo-Krieg ausgesprochen.
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