Studienort: Mainz, Johannes-Gutenberg-Universität

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Mainz 49.995920, 8.246400 Vorstellung des Studienortes

Mainz als Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz hat etwa 200.000 Einwohner. Die Stadt an sich ist sehr schön, ruhig und bietet gute Erholungs- und Einkaufsmöglichkeiten. Auch gibt es viele schöne Kneipen und Clubs, mit dem RMV/RNN-Semesterticket ist man auch schnell in Wiesbaden oder Frankfurt. Es ist im Sommer recht warm und regnet allgemein recht wenig. Umgeben ist die Stadt von vielen Weinbergen, in denen man auch schön spazieren oder Fahrrad- und Motorradfahren kann (mit dem Semesterticket kann man übrigens auch ein Fahrrad kostenlos mitnehmen, aber auch abends keine weitere Person!). Studiengebühren gibt es bislang keine, der Semesterbeitrag inklusive Ticket liegt bei knapp 220 €.

Informationen zum Semesterticket finden sich unter http://www.uni-mainz.de/studium/575.php

Die Fakultät

Die Uni selber hat knapp 35.000 Studenten und ist eine Campus-Universität. Wenn man von der Innenstadt kommt, ist der Fachbereich 1 (evangelische und katholische Theologie) der erste auf dem Gelände. Die Fakultät ist recht überschaubar, alle Fächer sind doppelt besetzt und es gibt zusätzlich viele Lehraufträge, sodass ein sehr großes Angebot an Vorlesungen und Seminaren existiert. Fakultätshomepage mit weiteren Informationen: http://www.ev.theologie.uni-mainz.de/

Das Vorlesungsverzeichnis kann man auch ohne Anmeldung unter http://jogustine.uni-mainz.de/ einsehen.

Die Geschichte und Aktuelles

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Studiengänge und Abschlüsse

Eine Übersicht über die verschiedenen Prüfungsordnungen bietet die Fachschaft evangelische Theologie unter http://www.fachschaft.evtheol.uni-mainz.de/studium.html

(Theologische) Wohnheime

Das Studentenwerk Mainz hat einige neue und auch mehr oder weniger gut erhaltene ältere Wohnheime, in denen es sich durchaus gut wohnen lässt. Ein Zimmer in einem Doppelappartment mit kleiner Küche und Bad kostet z.B. inkl. Internet 255 €. Detaillierte Infos finden sich auf http://www.studentenwerk-mainz.de/

Wenn man nicht gerade einen Platz in einem speziellen Wohnheim haben möchte und sich rechtzeitig (spätestens 3 Monate vor dem geplanten Einzug) bewirbt, sind die Chancen trotz einiger Wohnheimschließungen realistisch. Wartelisten gibt es in erster Linie bei den ganz neuen (nach 2000) eröffneten Wohnheimen, die oft auch über viele (sehr begehrte) Einzelappartements verfügen. In den „älteren“ Wohnheimen (die aber auch in einem guten Zustand sind) ist aber meist ohne Warterei was zu kriegen.

Identität der Fakultät

Leben der Fakultät (Thementage, Studienwoche, Feste …)

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Fächer und Lehrende

Die Abteilungen und ihre Lehrenden:

Altes Testament:

Prof. Dr. Sebastian Grätz

Prof. Dr. Wolfgang Zwickel

Neues Testament:

Prof. Dr. Friedrich W. Horn

Prof. Dr. Ruben Zimmermann

Kirchengeschichte

Prof. Dr. Ulrich Volp

Prof. Dr. Wolfgang Breul

Systematische Theologie:

Prof. Dr. Walter Dietz

Prof. Dr. Christiane Tietz

Praktische Theologie:

Prof. Dr. Kristian Fechtner

Prof. Dr. Stephan Weyer-Menkhoff

Sprachen

Hebräisch

Griechisch

Latein

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Studierende

Konvente

Die am stärksten vertretenen Landeskirchen (EKHN, EKir, Pfalz und zweitweise auch die EKKW) haben einen eigenen Konvent, mittlerweile wird in diesem Bereich auch gut zusammengearbeitet. Informationen über die Konvente (Sprecher, Treffen,…) sind dem schwarzen Brett zu entnehmen.

Ausländische Studierende

Auch ausländische Studierende sind vorhanden!

Bibliothek

Die Fachbereichsbibliothek ist eine Gemeinschaftsbibliothek der evangelischen und Katholischen Theologie. Im Erdgeschoß befindet sich evangelische Abteilung, im 1. Stock die katholische. Das Bücherangebot ist recht groß, die Bibliotheksräume an sich sind vielleicht nicht die schönsten, arbeiten kann man dort aber gut, auch stehen einige Internetplätze zur Verfügung. Ausleihen kann man die Bücher übers Wochenende. Kopien über die StudiCard (Geldwertkarte, mit der man von den Waschmaschinen in den Wohnheimen bis zur Mensa alles bezahlen kann) oder mit Münzen kosten 5cent, über den ZDV-Kopierer, wo man sein „Konto“ im Vorfeld aufladen muss, 3cent. Scannen und per e-mail verschicken ist an dem ZDV-Kopierer kostenlos

In der Zentralbibliothek kann man die meisten Sachen für 4 Wochen ausleihen, das Theologieangebot dort ist allerdings begrenzt. Im Voraum finden sich eine Vielzahl von Computerarbeitsplätzen.

Essen und Trinken

Angebote des Studentenwerks

Direkt neben der theologischen Fakultät ist das Gebäude der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (ReWi), wo sich eine Cafeteria befindet, die von der Hauptmensa auch immer ein Mittagsgericht bekommt. Es ist eigentlich immer was essbares dabei und nicht so teuer (1,60 – 2 € für ein Essen). Die Zentralmensa befindet sich am anderen Ende des Campus, zu Fuß ca. 10 min von der Theologie aus.

Alternativen

Gegenüber von der Fakultät gibt es das Kulturcafé (QKaff), welches vom AStA betrieben wird und auch immer ein Mittagsgericht (und eine vegetarische Alternative) anbietet. Teurer als das Studentenwerk (3€ bis 3,50€, aber dafür manchmal leckerer).

Die Cafeteria der KHG bietet auf der anderen Seite der Fakultät in etwa 5 min Entfernung auch immer ein Mittagessen an, das meist geschmacklich besser ist als das Essen vom Studentenwerk. Hier zahlt man für Suppe, Hauptgericht und Dessert bzw. Salat 3 €.

Geheimtips an Lehrveranstaltungen/Möglichkeiten außerhalb der Fakultät

Man kann natürlich auch Kurse der katholischen Fakultät besuchen – besonders die Lektürekurse, wenn man Griechisch oder Hebräisch frisch halten möchte, kann ich nur empfehlen. Es sind meist nur wenige Studenten dabei und der Termin wird zu Beginn eines jeden Semesters neu abgesprochen.

Im Bereich des Semestertickets liegen auch noch die Universitäten Frankfurt und Marburg sowie die Kirchliche Hochschule der SELK in Oberursel. Wenn man vorhat, nach Heidelberg zu pendeln, was mit dem RE in knapp 2h zu schaffen ist, kann man auch das Heidelberger Semesterticket (VRN-Anschluss-Semester-Ticket) für etwa 150€ pro Semester dazukaufen.

Sehr empfehlenswert ist auch das große Angebot des Hochschulsports (www.ahs.uni-mainz.de), das den Vorteil hat, dass man sich zu den wenigsten Kursen anmelden muss, sondern einfach kommen kann, wenn man Zeit und Lust hat. Dadurch kann es zwar z.T. ziemlich voll sein, aber grad in den Semesterferien gehts meistens.

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